SCHWÄBISCHE ZEITUNG / THEOPERAVIEWS: Verdi-Requiem

Große Stim­men, die sich manch­mal über Chor und Orche­ster erhe­ben und zugleich ein har­mo­ni­sches Ensem­ble bil­den, braucht es für die Soli: Die ukrai­ni­sche Sopra­ni­stin Maryna Zubko gestal­tete vor allem das abschlie­ßende „Libera me“ mit unge­heu­rer Aus­druck­stiefe und Pia­no­kul­tur (Biberach, SCHWÄBISCHE ZEITUNG).

Bei Maryna Zubko beeindruckten vor allem die geradezu fliegenden Piani. Gleichzeitig besitzt ihre Stimme inzwischen die Substanz und Durchschlagskraft des dramatischen Fachs. Gerade die Verbindung von dramatischer Präsenz und schwebendem Pianoklang verlieh ihrer Gestaltung Spannung (Ravensburg, THEOPERAVIEWS).