Theater-Premiere

Premiere von Donizettis Oper „Lucia di Lammermoor“ am Theater Ulm (20.12.2018)

Bericht über die Lucia di Lammermoor-Premiere in der Augsburger Allgemeinen:

Absoluter Publikumsliebling: die junge Sopranistin Maryna Zubko als Lucia. Das ist eine Inszenierung eines A-Hauses!“ Zubko, die die Titelrolle singt, verfüge über eine Stimme, wie man sie selten live zu hören bekomme. „Was für eine beachtliche Stimmführung!“, loben Karin und Albert Mayer, die ebenfalls vom Solistendebüt Zubkos im Großen Hauses begeistert sind. „Wenn man ihr ins Gesicht schaut – sie spielt das so authentisch, dass einem die Verletzung dieser Frau schon weh tun kann.“ Der Ausdruck Zubkos gerade in der berühmten „Wahnsinnsarie“ wirke nicht, als singe sie eine Rolle, sondern als erlebe sie die Situation. „Ich bin begeistert“, sagt der Ulmer. Zubkos glockenklare Stimme werde durch den zarten, sphärischen Klang noch unterstrichen. „Wir sind in Ulm!“, konstatiert Waldemar Czernakowski. „Aber wir haben heute Abend weit über Ulmer Verhältnisse gelebt. Das sagt alles, denke ich.“

 

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Bericht über die Lucia di Lammermoor-Premiere in der SüdWest Presse
Die grandiose Maryna Zubko als Lucia in der Wahnsinnsszene.
Das Theater Ulm feiert mit „Lucia di Lammermoor“ den Belcanto. Aus einem starken Ensemble ragt Maryna Zubko in der Titelpartie heraus. Denn die Ukrainerin Maryna Zubko, die schon als Sophie in der Kammeroper „Weiße Rose“ ihre enormen Qualitäten zeigte, singt die Titelpartie grandios: technisch nahezu perfekt, aber auch sehr emotional, mit vielen Farben, dramatisch stringent. Sie gestaltet die Partie mit einer jugendlichen Leichtigkeit, demonstriert nicht die gefallene Heroine – so ergreift der Wahnsinn der unschuldigen Lucia um so mehr.

 

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Bericht in der Schwäbischen Zeitung:
Glänzt in der Titelpartie: Sopranistin Maryna Zubko, die neu am Ulmer Ensemble ist.  Besonders die neu zum Ulmer Ensemble gestoßene Sopranistin Maryna Zubko begeistert mit einer makellosen Interpretation der Titelpartie. Grandiose Wirkung entfaltet die Wahnsinnsarie, in der sich Zubkos exaltierter Gesang gespenstisch mit den zerbrechlich anmutenden Klängen der geriebenen Gläser verbindet, als ginge Lucias seelische Erschütterung direkt in deren ätherische Melodien über.

 

Schwäbische Zeitung