Pressestimmen


DIE RHEINPFALZ, Rhein-Zeitung, Hersfelder Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Merkur.de, BR-Klassik, SüdWest Presse, Augsburger Allgemeine, Schwäbische Zeitung u.a.
(2015, 2016, 2017, 2018, 2019, 2020, 2021)


Theaterpresse


Pressestimmen zur Premiere der Oper "Lucia di Lammermoor" von Gaetano Donizetti am Theater Ulm

Ulm hat allerdings keine Callas, keine Gruberova, keine Netrebko, keine Damrau, sondern Maryna Zubko.


Absoluter Publikumsliebling: die junge Sopranistin Maryna Zubko als Lucia. /.../ Das ist eine Inszenierung eines A-Hauses!“ Zubko, die die Titelrolle singt, verfüge über eine Stimme, wie man sie selten live zu hören bekomme. /.../ „Was für eine beachtliche Stimmführung!“, loben Karin und Albert Mayer, die ebenfalls vom Solistendebüt Zubkos im Großen Hauses begeistert sind. „Wenn man ihr ins Gesicht schaut – sie spielt das so authentisch, dass einem die Verletzung dieser Frau schon weh tun kann.“ /.../ Der Ausdruck Zubkos gerade in der berühmten „Wahnsinnsarie“ wirke nicht, als singe sie eine Rolle, sondern als erlebe sie die Situation. „Ich bin begeistert“, sagt der Ulmer. /.../ Zubkos glockenklare Stimme werde durch den zarten, sphärischen Klang noch unterstrichen. /.../ „Wir sind in Ulm!“, konstatiert Waldemar Czernakowski. „Aber wir haben heute Abend weit über Ulmer Verhältnisse gelebt. Das sagt alles, denke ich.“

Bericht über die Lucia di Lammermoor-Premiere in der SüdWest Presse
Die grandiose Maryna Zubko als Lucia in der Wahnsinnsszene. /.../ Das Theater Ulm feiert mit „Lucia di Lammermoor“ den Belcanto. Aus einem starken Ensemble ragt Maryna Zubko in der Titelpartie heraus. /.../ Denn die Ukrainerin Maryna Zubko, die schon als Sophie in der Kammeroper „Weiße Rose“ ihre enormen Qualitäten zeigte, singt die Titelpartie grandios: technisch nahezu perfekt, aber auch sehr emotional, mit vielen Farben, dramatisch stringent. Sie gestaltet die Partie mit einer jugendlichen Leichtigkeit, demonstriert nicht die gefallene Heroine – so ergreift der Wahnsinn der unschuldigen Lucia um so mehr.

Bericht in der Schwäbischen Zeitung 
Glänzt in der Titelpartie: Sopranistin Maryna Zubko, die neu am Ulmer Ensemble ist. /.../ Besonders die neu zum Ulmer Ensemble gestoßene Sopranistin Maryna Zubko begeistert mit einer makellosen Interpretation der Titelpartie. /.../ Grandiose Wirkung entfaltet die Wahnsinnsarie, in der sich Zubkos exaltierter Gesang gespenstisch mit den zerbrechlich anmutenden Klängen der geriebenen Gläser verbindet, als ginge Lucias seelische Erschütterung direkt in deren ätherische Melodien über.



Pressestimmen zur Premiere der Oper "Die Zauberflöte" von Wolfgang Amadeus Mozart am Theater Ulm

Augsburger Allgemeine, 19.09.2020, zur Premiere der Oper "Die Zauberflöte" von W. A. Mozart am Theater Ulm 
Maryna Zubko gibt am Theater Ulm die Königin der Nacht. Die Besetzung überzeugt: Maryna Zubko besteht als Königin der Nacht auch in höchsten, akrobatischen Tönen.

Mutter-Tochter-Konflikt der extremen Sorte: Die Königin der Nacht (Maryna Zubko, rechts) fordert ihre Tochter Pamina (Maria Rosendorfsky, links) auf, Sarastro zu erdolchen. Dass diese Mordlust von hinreißender Musik veredelt wird, ist auch Timo Handschuh und dem Philharmonischen Orchester zu verdanken.

SüdWest Presse, 19.09.2020, zur Premiere der Oper "Die Zauberflöte" von W. A. Mozart am Theater Ulm 
Maryna Zubko giftet die Rache-Koloraturen der Königin der Nacht virtuos.

SüdWest Presse, 18.09.2020, zur Premiere der Oper "Die Zauberflöte" von W. A. Mozart am Theater Ulm 
Das Ensemble aber singt nicht nur hervorragend, agiert theatralisch, pointenreich. Darunter, auf unserem Foto, Maryna Zubko als Königin der Nacht.




Pressestimmen zur Premiere der Oper "Cendrillon" von Jules Massenet am Theater Ulm

SüdWest Presse, 20.12.2019, zur Premiere der Oper "Cendrillon" von Jules Massenet am Theater Ulm 
Maryna Zubko singt mit Grandezza in den höchsten Tönen und Koloraturen: als eine gutmeinende Königin der Nacht der Zirkuswelt. 

Foto: Martin Kaufhold

THEOPERAVIEWS, 1.06.2020, AUS DEM DEUTSCHEN OPERNLAND "Cinderella is a Handy Woman":
The Fairy sung by soprano Maryna Zubko was a light-footed, blonde vision with suberb high notes.

Foto: Martin Kaufhold; Oxana Arkaeva: Maryna Zubko as Marleen Dietrich-like blond Fairy


Pressestimmen zur Premiere der Oper "Weiße Rose" von Udo Zimmermann am Theater Ulm

SüdWest Presse, 9.11.2018, zur Premiere der Oper "Weiße Rose" von Udo Zimmermann als Sophie Scholl am Theater Ulm
 ...die ukrainische Sopranistin, die ausdrucksstark und rein die extremen Höhen der Partie ergreifend singt... 

Foto: Martin Kaufhold



Pressestimmen zur Premiere der Oper "Fidelio" von Ludwig van Beethoven 

Pressestimmen zur Premiere der Oper "Fidelio" von Ludwig van Beethoven am Stadttheater Heilbronn am 5. November 2019: 

Seine Tochter Marzelline ist mit dem Sopran von Maryna Zubko ebenfalls bestens besetzt. (STIMME.DE)

...Guido Jentjens als dämonischer Rocco und Maryna Zubko als einfühlsame Marzelline tragen mit erstaunlicher klangfarblicher Vielschichtigkeit zum Gelingen des harmonischen Geschehens bei. (Online Merker)


SüdWest Presse, 26. September 2019, zur Premiere der Oper "Fidelio" von Ludwig van Beethoven am Theater Ulm
 ...Marzelline - zupackend emotional gesungen von Maryna Zubko... 

Foto: Martin Kaufhold

Bild: Veronika Lintner

Die Sopranistin Maryna Zubko macht den Auftakt, vor leeren Rängen: Das Theater Ulm meldet sich aus dem Corona-Lockdown und streamt jetzt digitale Formate.
Es ist schön, die warme Stimme von Maryna Zubko zu hören.
Stargast der Aufnahme der ersten Woche ist die aus der Ukraine stammende Sopranistin Maryna Zubko.
Eine geistliche Arie zum Auftakt: Hingebungsvoll interpretiert Maryna Zubko Michael Weigers "Ave Maria", komponiert im Jahr 1998. 
Wunderschön auch: die in französischer Sprache gesungene geistliche Arie "Chanson des Cantiques" nach dem biblischen Hohelied Salomons. Eine Überraschung zum Schluss ist Weigers "Vocalise d´amour". Trotz des französischen Titels - hier wird nur auf Vokale gesungen. Die Liebe, will das Stück letztlich sagen, findet ihre eigene Sprache und ist nicht auf die Worte einer der vielen Sprachen dieser Welt angewiesen. Maryna Zubko beweist, dass sie auch in dieser eigenständigen Kunstform zuhause ist.


OVB online, 06.08.20, zum Finale Grande bei den Opernfestspielen Gut Immling 
Prachtvoll waren sie alle, die Stimmen der Sänger: die aus der Ukraine stammende Sopranistin Maryna Zubko, die zur Zeit an der Oper Ulm engagiert ist. /.../ Mit ihrer Robe brachte Maryna Zubko das fehlende Abendrot, mit ihrem üppig überschäumenden Sopran voll Ausdrucksüberschwang Opern-Atmosphäre auf die Bühne. Vor plötzlich entstehender Liebe überfließend und mit die Luft durchschneidenden Spitzentönen wie ein Seelenaufschrei sang sie die Arie der Violetta aus Verdis „La Traviata“, zog bezwingende Legato-Linien in einer Arie aus Puccinis „La Rondine“ und bewies in zwei Arien von Bellini („I Puritani“) und Donizetti („Linda di Chamounix“), dass sie auch firm in Belcanto-Fiorituren ist.

Foto: Janka


Schwäbische Zeitung, 24.07.2020, zum Saison-Abschlusskonzert "Weißt du es noch" am Theater Ulm
Die Sopranistin Maryna Zubko wirft ihr ganzes Können in die Waagschale als „Cleopatra“, mit einer Arie aus einer weiteren (vorerst) verhinderten Opern-Inszenierung: Händels „Giulio Cesare“.

Foto: Veronika Lintner

SüdWest Presse, 21.07.2020, zum Saison-Abschlusskonzert "Weißt du es noch" am Theater Ulm
Maryna Zubko glänzte mit der großen Arie der Cleopatra aus Händels „Giulio Cesare“.

SüdWest Presse, 22.06.2020, zum Liederabend "Als mir dein Lied erklang"und Auftakt "Ihr nacht Euch wieder..." am Theater Ulm
Einen beeindruckenden Auftritt hatte Maryna Zubko am Samstagabend im Foyer. Tags davor war die Sopranistin schon mit Adeles Arie "Die Unschuld vom Lande" aus der "Fledermaus" dabei gewesen /.../ Die Ukrainerin gehört glücklicherweise in der Tat dem Ensemble an, und sie besitzt noch weit mehr Talent als nur für die Koloraturen-Akrobatik. Das war eine technisch wie gestalterisch sehr reife Vorstellung als vielseitige Lied-Sängerin: mit Werken von Schubert bis Richard Strauss, von Liszt bis Rachmaninow und Donizetti.

Foto: Veronika Lintner, Bild genommen aus dem Artikel "Das Theater will wieder eine Hauptrolle spielen" der Augsburger Allgemeine. Bildunterschrift: Die Sopranistin Maryna Zubko gab mit ihrem Begleiter Giovanni Piana am Samstag einen Liederabend im Foyer...

Aus dem Artikel der Augsburger Allgemeinen nach dem Neujahrskonzert 2020 in Ulm:

Das Philharmonische Orchester Ulm läutet das neue Jahr ein – mit der Sopranistin Maryna Zubko und Generalmusikdirektor Timo Handschuh. Bild: Adam Kapalla

Das Neujahrskonzert der Ulmer Philharmoniker glänzt in allen Facetten.
Sopranistin Maryna Zubko reißt als Stargast das Publikum mit.

Beim Neujahrskonzert der Ulmer Philharmoniker brilliert Maryna Zubko...


Fünf grandiose Solo-Auftritte im Lauf des Abends, fünf verschiedene Abendkleider dazu – das dürfte absoluter Rekord beim Neujahrskonzert sein, zumal jedes Kleid zum jeweiligen Musikstück passte...

Maryna Zubko verfügt über große Klasse. Das bewies sie im extrem facettenreichen Programm des Abends, das Generalmusikdirektor Timo Handschuh zusammengestellt hat. Es führte von Europa – von der klassischen Oper und der Operette – bis nach Nord- und Südamerika, um am Ende „New York, New York“ nach Ulm zu bringen...

Maryna Zubko bewies unglaubliche Wandlungsfähigkeit: Ob als – noch nicht wahnsinnig gewordene – Linda in der Donizetti-Oper „Linda di Chamounix“ oder ganz champagnerselig in der Johann Strauß-Operette „Die Fledermaus“. Mit einem humoristisch veränderten „Summertime“ George Gershwins oder spanisch anmutend mit dem Lied „Il mirto e la rosa“ des römischen Komponisten Romano Musumarra. Oder eben parodistisch als Prinzessin Stellina.


Aus dem Artikel der Südwest Presse nach dem Neujahrskonzert 2020 


In allen Farben leidenschaftlich. Im blauen Kleid sang Maryna Zubko eine Arie aus Donizettis Oper "Linda di Chamounix". Foto: Matthias Kessler

Timo Handschuh dirigiert am Theater Ulm ein abenteuerliches Programm mit viel Comedy. Maryna Zubko gibt umjubelt die Primadonna...

...Tja, und dann ging ja auch noch der Wahnsinn weiter, wie Künzel treffend feststellte. Maryna Zubko, gefeiert als Lucia di Lammermoor, ist die Solistin des Neujahrskonzerts und führte nicht nur fünf festliche Roben in unterschiedlichen Farben vor. Herausragend (in Blau) sang die Ukrainerin die Arie „O luce di quest’anima“ aus Gaetano Donizettis Oper „Linda di Chamounix“: Koloraturen und Spitzentöne in Perfektion.


Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26.10.2019 nach dem 50. Jubiläum der Peter Fuld Stiftung
Fuldstipendiatin Maryna Zubko trug ein Lied von Richard Strauss und eine Arie von Donizetti vor, ist inzwischen sogar im Ensemble der Oper Ulm. Besser hätte es sich der Stifter Fuld wohl nicht wünschen können.


Pressebericht des Konzerts "Italienische Nacht" im Stadttheater Rüsselsheim am 6. Juli 2019
Bravorufe und Szenenapplaus verschenkte das Rüsselsheimer Publikum nicht wahllos, aber es erkannte sofort das Ausnahmetalent von Maryna Zubko (Sopran), die in der Wahnsinnsarie der Lucia di Lammermoor mit sicheren Koloraturen aufwartete. Zubko beherrschte schnelle Wechsel von lyrischen Passagen zu heftigen Ausbrüchen, farbenreiche Spitzentöne und eine warmherzige Ausstrahlung in allem, was sie sang. Das Publikum geriet aus dem Häuschen angesichts solcher Töne, die zu keinem Zeitpunkt ihre warme Strahlkraft verloren.


OVB online, 03.07.19, zum Liederabend bei den Opernfestspielen Gut Immling 
Mit "Lied der Delphine", "Du bist die Ruh" und "Frühlingsglaube" sang sich die ukrainische Koloratursopranistin Maryna Zubko mit viel Herzblut, angenehm timbriertem und natürlich klingendem Sopran in die Herzen der Zuhörer. So setzte sie auch in Richard Strauss "Morgen" und "Cäcilie" mit ihrer Stimme, die auch in den hohen Tonlagen über die nötigen Reserven und eine flexible Technik verfügt, atemberaubende Akzente. Des Weiteren kredenzte sie Johannes Brahms "Ach, wende diesen Blick". Zum Abschluss präsentierte Maryna Zubko mit kess-fröhlichem Gesang das Schweizer Echo-Lied "Er liebt nur mich allein" von Karl Anton Florian Eckert. Nach einem euphorischen Schlussapplaus war nach süß-romantischer Schwärmerei Zeit, den Nachhausweg anzutreten.


Pressestimmen zum Konzert "Italienische Nacht" im Stadttheater Rüsselsheim am 6. Juli 2019



Pressestimmen zum Konzert im Immenstaad am Bodensee am 10. Juni 2019
Für die erkrankte Kollegin ist die preisgekrönte Sopranistin Maryna
Zubko eingesprungen. Mühelos fließen ihre Koloraturen, ihre Stimme bebt vor Kraft und Eleganz und trägt auch in der Höhe einen tiefen Grund in sich. Selbst ihr hohes „f“ im „Frühlingsstimmenwalzer“ strahlt üppig leuchtend in den Raum. Sie hat sich beim Proben in die Rolle der „Rosalinde“ aus der „Fledermaus“ verliebt. Deren „Klänge der Heimat“ singt sie voll Charme und flirtet in Adeles Arie „Mein Herr Marquis“ mit dem Publikum.


Pressebericht zum Konzert in der Villa Lindenhof am 26. April 2019




Gießener Anzeiger, 29.06.2018, zum Konzert mit dem Philharmonischen Orchester des Stadttheaters Gießen 
Den Anfang machte die Sopranistin Maryna Zubko mit den fulminant firtuosen Vokalisen, wie sie die beiden Sätze von Reinhold Glieres Konzert für Koloratursopran und Orchester op. 82 verlangen. Furor pur. 
Ganz ohne Text übernimmt die Stimme die Rolle des Soloinstruments, das mit dem Orchester konzertiert, dabei die unterschiedlichsten Affektlagen abdeckend vom Hochdramatischen bis zur Koketterie. Die Höhen saßen ohne Mühe, die Koloraturen liefen wie ein Uhrwerk. Begeisterter Applaus...


Gießener Allgemeine, 29.06.2018, zum Konzert mit dem Philharmonischen Orchester des Stadttheaters Gießen 
Bei Reinhold Glières 1943 komponiertem, das Kriegsgrauen reflektierendem Koloratursoprankonzert f-Moll wirkte schon die Einleitung sehr düster. Das Philharmonische Orchester unter Leitung von Martin Spahr lud sie intensiv mit leidenschaftlichem Ausdruck auf. Daran knüpfte Sopranistin Maryna Zubko mit ihrem beseelten Gesang inspiriert an. Sie setzte ihre Stimme virtuos als Instrument ein und verlieh der Melodie immer neue Nuancen. Es ergab sich eine harmonische Klangverschmelzung zwischen Solo- und Orchesterpart. Der bewusste, die Fantasie fordernde Verzicht des russisch-sowjetischen Komponisten auf einen Text leuchtete in der ausgefeilten Darbietung unmittelbar ein, derart subtile Facetten förderte Zubko zu Tage. Dabei lenkte sie die Aufmerksamkeit auch auf ihre lebendige Mimik, so auch im zweiten Satz, der mit der Erfahrung von Glück und Erfüllung einen ausgleichenden Gegenpol zum Andante-Kopfsatz bildete. Besonders faszinierten motivisch-thematische Dialoge zwischen Sopran und Ensemble.


…starke charismatische Bühnenpersönlichkeit mit hoher Stimmqualität und Technik…


…gefiel zunächst durch sehr geläufige, virtuose Koloraturen und spektakuläre Spitzentöne.


…Sopranistin mit Bühnentemperament und Esprit…


…markante Stimme…profunde Technik…sehr sichere, klare und unverstellte Höhe.


…glänzendes Feuerwerk an Spitzentönen, Koloraturen, perfektem Legato und Portamento…




…bot sie emotionale und technisch herausragende Leistung…


 …grandioser Auftritt von Maryna Zubko...die Stimme des Abends.


...ihre Königin der Nacht ist eine Wucht. Eben kein unreflektierter "Handrauf"-Furor, den man oft auf der Bühne erlebt, sondern das Charakterbild einer starken, wütenden, aber sehr verletzlichen und eben verletzten Frau. Ihre Technik ist so gut, dass es jetzt fast nur noch auf Auffassungsmomente ankommt. Siehe Königin! 
(Dr. Dolf Stockhausen)


...die Koloratursopranistin Maryna Zubko, verzaubert mit der Arie "Glitter and be gay" aus Leonard Bernsteins "Candide", das begeisterte Publikum. 
(Jürgen Rammelt)


...die Stimme von Maryna Zubko durchschnitt die Luft gegen die Lautstärke des Orchesters problemlos. Die Ukrainerin bewältigte die schwierigen Arien, so wie etwa jene der Violetta aus Verdis "La Traviata" oder Leonard Bernsteins "Glitter and be gay" aus "Candide". Die Staatsphilarmonie spielte mit gewohnter Perfektion... 




Kritik_RheinVokal_Wettbewerb_Meistersinger_1. Preis_Publikumpreis
Mit dem größten Beifall wurde dabei die junge Sopranistin Maryna Zubko bedacht, die auch in Neustadt mit der Szene und Arie der Violetta aus dem ersten Akt von Verdis "La Traviata" den ersten Preis der Jury und den Publikumspreis abgeräumt hatte. /.../ Die junge Sängerin aus der Ukraine kann weit mehr. Mit Mitte Zwanzig hat sie schon mehr Gestaltung und Einfühlung für diese Szene parat als manche Fachkollegin nach vielen Jahren. Eine markante Stimme, dramatische Ausdeutung des Textes zwischen Hoffnung und Selbstbetrug, dazu kommt eine profunde Technik, die mit Läufen im "Sempre libera" hervorragend klarkommt - und eine sehr sichere, klare und unverstellte Höhe. Welch erfreuliches, gut ausgebildetes Talent! 


Die Sopranistin Maryna Zubko ist nicht nur eine hinreissende Eurydike aber auch veritable Konzertpianistin; so wurde die Oper um eine persönliche Zugabe erweitert. Alles beginnt mit einem unerwarteten wie fröhlichen Hauskonzert: Eurydike (Maryna Zubko) am Klavier spielt Claire de lune. (Daniela Zimmermann) 


...mit warmem Sopran punktende Eurydike von Maryna Zubko... 
... sie überzeugt später mit jubelnder Wiedersehensfreude und abgrundtiefer Verzweiflung. 
...bei der Après Opera hebt Intendant Baumann aus der Schar der "ausgesprochen talentierten Sänger" Maryna Zubko hervor... bei der aktuellen Oper tritt Zubko als klavierspielende Eurydike auf.

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